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SUMMARY / ZUSAMMENFASSUNG

Mal ganz ehrlich, wie häufig kommt es vor, dass die 24 Stunden eines Tages Dir NICHT lang genug sind, um alles hineinzupressen, was auf Deiner To-Do Listen steht?

Besonders wenn Du gerade dabei bist, etwas Wichtiges aufzubauen – eine Karriere, eine Existenz, etwas, das Dich und Deine Familie ernähren soll. Wie häufig fühlen wir uns hin und her gerissen zwischen 100.000 kleinen und großen Dingen, die alle erledigt werden wollen & müssen?

Und natürlich haben wir am Ende eines vollen Tages einiges erledigt – und doch meistens nicht halb so viel, wie wir uns vorgenommen hatten.

Kommt Dir das bekannt vor?

Wir haben gemacht und getan und gearbeitet und gerödelt, wir sind müde und geschafft und haben doch nicht unbedingt den Eindruck gewonnen, unserem Ziel relevant näher gekommen zu sein.

Manchmal haben wir nach einem vollen Tag lediglich den Kopf einmal mehr über Wasser halten können.

Hast Du Dich auch mal gefragt, wie das weiter gehen soll?
Was wenn Du mal krank bist und nicht so extrem arbeiten kannst?
Wird dann alles in sich zusammenfallen?
Lohnt sich die viele Arbeit überhaupt?

In solchen Situationen, wenn man wie in einem Albtraum rennt und rennt und nie wirklich voranzukommen schein, fängt man an zu zweifeln.

Das is ganz normal.
Aber normal oder nicht, auf Dauer kann so etwas nicht gut gehen. 

Was also tun?
Was soll man streichen wenn alles wichtig ist und man nichts streichen sollte?

 

NÄCHSTE SCHRITTE

Schreibe alles auf, womit Du Deine Zeit verbringst – und vor allem wie VIEL Zeit Du damit verbringst und was es Dir unter dem Strich bringt:

  • Wie lange sitzt Du an welchen Aufträgen? Produkten? Projekten? Korrekturen? Vorbereitungen? Nachbereitungen? …
  • Wie relevant sind einzelne Projekte/ Kunden/ Lieferanten / Produkte letztendlich für Dein Ergebnis?
  • Wofür solltest Du mehr Zeit einteilen, weil es überproportional positive Ergebnisse erwirtschaftet?
  • Wofür solltest Du weniger Zeit einteilen, weil es am Ende des Tages nicht viel nutzt?

Ich habe mir auf die Fahnen geschrieben, möglichst vielen Kreativen dabei zu helfen, dieses Dilemma für sich zu lösen – zumal die Welt nun noch chaotischer zu werden droht.
Ich kann Dir aber nur helfen, wenn ich weiß, was Deine Fragen sind!

Lass es mich wissen, ok?

AUDIOFILE / HÖRDATEI

SO VERSCHAFFST DU DIR MEHR ZEIT FÜR RELEVANTE DINGE!

by Lassal | The Weekly Napkin 05

FULL TRANSCRIPT / ABSCHRIFT

  • Guten Morgen und herzlich willkommen zur Business Lounge, mein Name ist Lassal. Ich bin Künstlerin – unter anderem – und ich helfe anderen Kreativen und visuellen Vordenkern mit zu viel Änderungen und Chaos in ihrem Leben umzugehen. Damit sie für ihre Werke und Inhalte kompensiert werden können, damit sie ihren Lebensunterhalt verdienen können, damit sie die Freiheit und Macht erhalten, diese Welt ein wenig besser machen können. Denn, seien wir mal ehrlich, diese Welt braucht jede Hilfe, den sie kriegen kann.
  • Heute geht es um die praktische Kunst, mehr zu erreichen, indem Du weniger tust.
  • Mal ganz ehrlich, wie häufig kommt es vor, dass die 24 Stunden eines Tages Dir NICHT lang genug sind, um alles hineinzupressen, was auf Deiner To-Do Listen steht?
  • Besonders wenn Du gerade dabei bist, etwas Wichtiges aufzubauen – eine Karriere, eine Existenz, etwas, das Dich und Deine Familie ernähren soll. Wie häufig fühlen wir hin und her gerissen zwischen 100.000 kleinen und großen Dingen, die alle erledigt werden wollen. Manche, weil wir sie machen müssen, manche, weil andere sie von uns erwarten, aber egal wie auch imme, idR bitte sofort.
  • Und natürlich haben wir am Ende eines vollen Tages einiges erledigt – und doch meistens nicht halb so viel, wie wir uns vorgenommen hatten.
  • Kommt Dir das bekannt vor?
  • Wir haben gemacht und getan und gearbeitet und gerödelt, wir sind müde und geschafft und haben doch nicht unbedingt den Eindruck gewonnen, unserem Ziel relevant näher gekommen zu sein.
  • Manchmal haben wir nach einem vollen Tag lediglich den Kopf einmal mehr über Wasser halten können.
  • Hast Du Dich auch mal gefragt, wie das weiter gehen soll?
  • Was wenn Du mal krank bist und nicht so extrem arbeiten kannst?
  • Wird dann alles in sich zusammenfallen?
  • Lohnt sich die viele Arbeit überhaupt?
  • In solchen Situationen, wenn man – wie in einem Albtraum rennt und rennt und nie wirklich voranzukommen schein – fängt man an zu zweifeln.
  • Das is total normal.
  • Das passiert wirklich jedem im Laufe seiner Karriere, denn wir alle haben nur 24h pro Tag. Egal ob wir Politiker sind, Künstler, Lehrer, Sportler, Hausmänner, Angestellte, Selbstständige. Egal, ob wir gerade versuchen, eine Solokarriere zu starten, ob wir bereits international erfolgreich sind, oder wir 400 Firmen parallel jonglieren.
  • Die Zeit, die wir zur Verfügung haben, ist fix.
  • Wir haben nicht plötzlich 5 Stunden pro Tag mehr, nur weil wir sie brauchen, um unsere Arbeit zu schaffen,
  • wir bekommen keinen zusätzlichen Tag, nur weil wir mal wieder das Wochenende durchgeackert haben und keine Zeit für unsere Familie hatten.
  • So funktioniert das leider nicht.
  • Wir können zwar versuchen, nachts ein paar Stunden weniger zu schlafen, was allerdings sehr schnell zu gesundheitlichen Problemen führen kann, da zu wenig Schlaf unser Immunsystem bekanntlich herabsetzt. Und dann fällst Du womöglich tatsächlich eine Woche aus und hast ein noch größeres Problem als vorher.
  • Wir können auch versuchen, alles außer Arbeit & Schlaf zu streichen –- also unsere soziale Zeit zu kürzen — aber auch das kann sehr schnell nach hinten los gehen. Es ist nicht von ungefähr, dass sich so viele beruflich engagierte Menschen einsam und isoliert fühlen. So wird man depressiv. Partnerschaften und Freundschaften müssen gepflegt werden, und zwar regelmäßig, sonst leiden sie. Und diese Pflege verlangt Zeit.
  • Was also tun?
  • Prioritäten setzen. Klingt logisch, gell. Aber wie? Wenn alles wichtig ist, wie soll man dann wählen?
  • Was soll man streichen wenn man nichts streichen soll?
  • Anfang des 20. Jahrhunderts hat der italienische Ökonom Vilfredo Pareto eine interessante Beobachtung zur Verteilung des Bodenbesitzes in Italien gemacht. Er fand heraus, dass ca. 20 % der Bevölkerung ca. 80 % des Bodens besitzen. Bei näherer Betrachtung entdeckte man, dass ähnliche Verteilungen auch in anderen Bereichen vorkommen: Vereinfacht gesagt schienen 20% der Ursachen für 80% des Ergebnisses verantwortlich zu sein, oder andersherum, 80% der Ursachen, waren für lediglich 20% des Ergebnisses verantwortlich – man nannte das nach dem Entdecker das Pareto-Prinzip. Oder das 80/20 Prinzip.
  • Der Punkt ist also, dass egal wo man hinschaut, nicht alles gleich relevant für ein gewünschtes (oder unerwünschtes) Resultat ist:
    • Man sagt also dass im Schnitt 20% der Kunden einer Firma für 80% des Umsatzes verantwortlich sind — die Anderen 80% verbrauchen unverhältnismäßig viel mehr Ressourcen.
    • Genau so wie 80% der Probleme normalerweise auf 20% der Projekte zurückzuführen sind.
    • 20% der Aufgaben im Unterricht sind für 80% des Lerneffektes verantwortlich
    • In Restaurants beziehen sich nicht selten 80% der Bestellungen auf lediglich 20% des Menüs!
    • Diese Verteilungsungleichheiten finden sich in allen Bereichen, von Softwareprogrammierung bis zum Gesundheitswesen, von Sport bis zur Kriminalität, vomM Transportwesen bis hin zur Kommunikation. Überall.
    • Es betrifft also die Frage der Ressourcenverteilung.
    • Wenn ich eine festgesetzte Menge von etwas habe, wo soll ich es einsetzen, um am meisten davon zu profitieren?
  • Wohlgemerkt, es muss bei der Paretoverteilung nicht explizit um einen 80/20-SPLIT handeln. Es können auch 90/10 sein. Oder 99/1. Es können sogar 99/10 sein, weil die Summe wegen möglicher Überschneidungen nicht zwangsläufig 100% ergeben muss.
    • Der Punkt ist, es gibt eine Ungleichheit in der Verteilung von Ressourcen UND in den Ergebnissen.
      • Und diese Ungleichheit ist extrem.
      • 20% der Ursachen für 80% des Ergebnisses verantwortlich – oder so in etwa.
      • und das bedeutet, dass wir einen großen Anteil unserer Ressourcen – ja auch unserer Zeit – mehr oder weniger verschwenden.
  • Was bedeutet das nun für uns? Wie können wir damit mehr Zeit gewinnen?
  • Nun, mehr Zeit an sich können wir nicht gewinnen. Unsere 24 Stunden sind fix. Aber wir können beschließen, mehr Zeit für die Dinge zu verwenden, die uns unverhältnismäßig bessere Resultate bringen.
  • Wenn 80% Deines Umsatzes und Gewinns 20% Deiner Kunden verdankst? Was haben diese Kunden gemeinsam und wie kannst Du mehr von dieser Art Kunden finden?
  • Wenn 20% Deiner Kunden für 80% der Reklamationen verantwortlich sind, und sie nicht gleichzeitig (hoffentlich) Deine besten Kunden sind, so seid Ihr wahrscheinlich nicht füreinander bestimmt und solltet womöglich getrennte Wege gehen.
  • Dadurch würdest Du unglaublich viel Zeit einsparen – die Du nicht mit der Bearbeitung von Reklamationen verbringen müsstest! Diese Zeit könntest Du an einer anderen Stelle effektiver einsetzen. Nämlich dort, wo sie Dir bessere Resultate bringt.
  • Wenn 80% Deines Umsatzes von 20% Deiner Produkte rührt, solltest Du diese Produktreihe womöglich erweitern?
  • Du kannst Dein Ergebnis also verbessern indem Du MEHR von den 20% der Tätigkeiten machst, die maßgeblich für dieses Ergebnis verantwortlich sind. Die Zeit und die nötigen Ressourcen dafür findest Du, indem Du weniger von den 80% der Tätigkeiten machst, die kaum zu dem gewünschten Ergebnis beitragen.
  • Wenn Du dieses Prinzip konsequent umsetzt, wird nicht nur Dein Ergebnis sprunghaft besser und besser werden — Es wird Dir auch erlauben, Dir die Zeit zu nehmen, um diese Erfolge mit Deiner Familie und Deinen Freunden gebührend feiern zu können.
  • Deine 2Do-Liste wird natürlich nicht verschwinden, aber sie wird hoffentlich nur noch relevante Dinge enthalten und Dich und Deine Ergebnisse nicht mehr unter sich begraben – und das ist für alle besser. PARETO sei Dank!

#BusinessLoungeTraining   #TheWeeklyNapkin   #ServiettenErklärungen

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